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Die Kreuzzüge

Der riesige Braunbär, der Gottfried von Bouillon beinahe tötete

Und der holländische Bader, der ihn rettete · Anatolien · 20. Aug 1097

25. Apr 2026 · 18 Min.
Gottfried von Bouillon, verwundet von einem riesigen Braunbär

Datum: 20. August 1097.

Ort: das Taurus-Gebirge, in der Nähe der heutigen Städte Konya und Kayseri, in der zentralen Türkei.

Ein berühmter europäischer Herzog, der ganz bald zum ersten König von Jerusalem werden wird (de facto, wenn auch nicht de jure), einer der obersten Befehlshaber des Ersten Kreuzzugs, liegt im Staub, blutet aus dem Rücken in Strömen, und über ihm bäumt sich eine vierhundertfünfzig Kilo schwere Bestie auf, im Begriff, ihn zu zerreißen. Alles scheint vorbei. Und doch gewinnt der Herzog an jenem Tag, gegen jede Wahrscheinlichkeit, das Wettrennen mit dem Tod und kommt mit dem Leben davon… Aber der eigentliche, unfreiwillige Protagonist dieser Geschichte, liebe Leser, ist nicht unser Herzog, jedenfalls nicht ganz. Und auch nicht der Bär, der ihn umbringen wollte. Der wahre Held ist ein Mann mit einer befleckten Schürze und einer Barbierklinge in der Hand — ein Mann, den wir frei erfunden Wim van Amsterdam nennen werden, da uns sein wirklicher Name unbekannt ist…

Ich erzähle euch die irre Geschichte jenes lange zurückliegenden Tages.

Stellt euch nur einmal kurz den edlen Gottfried von Bouillon vor, Herzog von Brabant und Niederlothringen, jenen bärenstarken belgischen Hünen, der für eine Wette mit zwei arabischen Emiren imstande war, zwei ausgewachsene Kamele mit einem einzigen Säbelhieb zu enthaupten, und der zwei Jahre später König werden sollte, wie er im Staub einer felsigen Mulde am Berg Erciyes liegt. Der Herzog ist allein, schwer verwundet, ohne Schild, die Lanze in zwei Stücke gebrochen, das Kettenhemd zerfetzt, und ein riesiger Braunbär bäumt sich vor ihm auf den Hinterpranken auf, knurrend, und rückt mit der unmissverständlichen Absicht vor, ihn in Stücke zu reißen.

Und nun, wenn ihr mir folgen wollt, treten wir ganz langsam einen kleinen Schritt zurück. Denn die Geschichte ist wahr, und um sie richtig zu verstehen, muss man sie von Anfang an erzählen.

Konya, Türkei, 20. August 1097: die Langeweile ist die Mutter aller Laster

Das große Kreuzfahrerheer, das aus Europa zur Rückeroberung Jerusalems aufgebrochen ist, lagert seit Wochen vor den Toren des antiken Ikonion, dem heutigen Konya, schwitzend und fluchend unter einer erbarmungslosen anatolischen Sonne, die Steine spaltet. Die Kreuzritter haben gerade ihre erste große Schlacht bei Doryläum gewonnen, die Haut brennt ihnen noch über den Narben, doch dort in Konya, gestrandet im Hochsommer Anatoliens, langweilen sich die Anführer, die großen Herren des christlichen Heeres, zu Tode. Und wir alle wissen: wenn ein mittelalterlicher Edelmann sich langweilte, geschah immer dasselbe — er ging auf die Jagd.

Irgendwer — angeblich ein armenischer Führer, der sich ein bisschen zu sehr bei den neuen europäischen Herren einschmeicheln wollte — hat fallen gelassen, dass in jenen nahen Bergen Bären, Wildschweine, Hirsche, Fasane, Rebhühner, Wachteln und wilde Truthähne hausen. Und dann hängt er das letzte, verhängnisvolle Detail an: „Und es gibt da einen Bären, eine gigantische, teuflische Bestie, die schon Dutzende Menschen getötet hat, und dessen Fell bisher noch niemand erbeuten konnte.“ Das genügt. Die Zauberworte, die den Adel entzünden, sind ausgesprochen: Jagd, Riesenbär, teuflische Bestie, und vor allem „Bärenfell“. Jene sprichwörtliche Trophäe, die im europäischen Adel mehr wert ist als jede Heiligenreliquie.

Und so wird eine monumentale Treibjagd organisiert: ein kleines Heer aus Jägern, Knappen, Soldaten, Dienern und einer ganzen Schar von rund dreißig großen Jagdhunden bricht im Morgengrauen jenes 20. August aus Konya in Richtung Taurusgebirge auf. An der Spitze des Zuges reitet Gottfried mit seinen Brüdern Balduin und Eustach von Boulogne, gefolgt von Graf Hugo von Vermandois, dem jüngeren Bruder des Königs von Frankreich, dem alten provenzalischen Grafen Raimund von Saint Gilles und den jüngeren Grafen Robert von der Normandie, Robert von Flandern und Stephan von Blois, gemeinsam mit dem italienischen Fürsten Bohemund von Tarent, dessen Neffen Tankred und einer ansehnlichen Bande von Aristokraten, die brennend darauf erpicht sind, ihre Männlichkeit an den Pranken jenes haarigen Satans zu messen.

Der Grizzly des Taurus

Am späten Nachmittag finden ihn die Hunde endlich. Der bärische Beelzebub döst in aller Ruhe im Schatten einiger laubreicher Bäume und verdaut ein üppiges Mittagessen aus Honig und Waldfrüchten. Als die neunundzwanzig Hunde der Kreuzritter ihn umringen und wie besessen kläffen, erhebt sich das Tier. Und in diesem Augenblick bleiben den flämischen, französischen, italienischen und deutschen Jägern, die ihr Leben lang in den Wäldern Mitteleuropas Bären gesehen haben, die Münder offen stehen. „Dieses Vieh muss zweieinhalb Meter hoch sein und mindestens vierhundertfünfzig Kilo wiegen, Eure Gnaden“, raunt ein verängstigter Diener Gottfried zu. Und er übertreibt nicht.

Technisch ist es ein europäischer Braunbär, ein Ursus arctos arctos, doch nach Größe, Masse, Wut und Armspannweite gleicht er eher einem Grizzly der nordamerikanischen Rocky Mountains. Ein vorgeschichtliches Geschöpf. Eine pelzige Kriegsmaschine.

Der Bär, umzingelt, versucht zunächst eine schwache Verteidigung. Dann versucht er zu fliehen, doch als er sieht, dass man ihm keinen Ausweg lässt, attackiert er Männer und Hunde. Mit zwei sauberen, fast chirurgischen Pranken­hieben tötet er zwei der Hunde, schlägt eine Bresche in die Meute und stürmt verzweifelt nordwärts, den höheren Hängen entgegen, wahrscheinlich auf der Suche nach seiner Höhle. Alle hetzen hinterher.

Das tödliche Duell zwischen Mensch und Tier…

Gottfried, ein erfahrener Reiter und einer der besten Jäger der Wälder Niederlothringens, liest dieses fremde Gelände, als wäre es das eigene, liest die Bewegung des Tieres, und nimmt eine Abkürzung, die die anderen nicht sehen. Tatsächlich steht er binnen weniger Minuten ganz allein in einer kleinen Mulde, umringt von steilen Hängen, in die sich der Bär verkrochen hat, in die Enge getrieben vor dem dunklen Schlund einer Höhle — seiner Höhle.

Der Herzog reitet heran, den langen Wurfspieß ausgestreckt, und schwitzt aus allen Poren — wir sind mitten im August, und obwohl er leicht gerüstet ist, trägt er nur eine Tunika und ein metallenes Kettenhemd auf der Brust, dazu einen langen Schild mit dem Wappen seines Hauses und eine Lanze. Und keinerlei Schutz auf dem Rücken. Merkt euch dieses Detail gut. Dieser ungeschützte Rücken ist alles, was in den nächsten dreißig Sekunden zählen wird. Gottfried beginnt, das Tier mit der Lanzenspitze zu stechen, es zu reizen, in der Erwartung, dass die anderen eintreffen, um es gemeinsam zu erlegen. Der Bär brüllt, erhebt sich auf den Hinterpranken und rückt auf Gottfrieds Pferd zu, die Luft mit den Klauen zerschneidend. Gottfrieds Pferd, ein gewaltiger, schwerer Schlachtenfriese, schwarz wie die Nacht, ein Tier, das eigentlich darauf abgerichtet sein sollte, in Schlachten nicht in Panik zu geraten, gerät diesmal in Panik. Es springt nach vorn und wirft den Herzog ab. Gottfried fällt. Der Schild entgleitet seiner Hand und rollt davon.

Wappen von Niederlothringen, Haus Gottfrieds von Bouillon
Historisches Wappen von Niederlothringen · Haus Gottfrieds von Bouillon

Der Herzog ist schneller wieder auf den Beinen als eine Katze — er ist ein Krieger, kein verängstigter Novize — und beginnt erneut, den Bären mit der Lanze zu stechen, dabei aus voller Kehle schreiend, damit die anderen ihn hören. Doch das Tier zerschmettert mit einem einzigen Prankenhieb die Lanze in zwei Stücke. Der Schaft fliegt davon. Gottfried zieht den Dolch.

Ein Dolch gegen vierhundertfünfzig Kilo Wut, Muskeln und Reißzähne? Wir können uns schon vorstellen, wie das alles enden wird.

Der Herzog von Lothringen weicht zurück, stolpert. Und dieses Stolpern verurteilt ihn zu einem fast sicheren Tod. Der Bär nutzt den Moment und schlägt mit einem Frontalhieb mitten in das Kettenhemd auf seiner Brust und zerfetzt es. Der Schlag ist so brutal, dass er ihm die Luft aus den Lungen treibt und ihn wie eine Stoffpuppe um hundertachtzig Grad herumschleudert, sodass er dem Tier nun den Rücken zukehrt. Und genau dort trifft der zweite, schreckliche Prankenhieb, auf dem schutzlosen Rücken — keine Rüstung, gar nichts, nur der Stoff einer Leinen­tunika und menschliche Haut. Die Klauen des haarigen Dämons reißen ihm auf dem Rücken eine lange, tiefe Wunde auf, aus der binnen Sekunden Blut in Strömen schießt. Gottfried sackt auf die Knie. Der Bär nähert sich, um das Werk mit seiner sprichwörtlichen tödlichen „Umarmung“ zu vollenden.

Und genau in diesem Augenblick schwirren vom Waldrand etwa dreißig Pfeile heran, surrend wie ein Bienenschwarm. Bögen, Armbrüste. Der Bär, von allen Seiten getroffen und durchsiebt, stößt ein letztes furchtbares Gebrüll aus und bricht rücklings tot zusammen.

Die Jäger eilen herbei und legen den halbbewusstlosen Herzog sofort auf eine improvisierte Trage. Und hier, liebe Leser, endet der erste Teil dieser Geschichte und beginnt jener, den ich euch wirklich erzählen will.

Auftritt: Doktor Wim van Amsterdam

Gottfried wird so schnell es geht ins Kreuzfahrerlager bei Konya hinuntergebracht, ausgestreckt auf jener notdürftig aus Holz, Seil und Leder gezimmerten Trage, ohnmächtig, halb tot, und über den ganzen Weg Blut in Strömen verlierend. In Konya angekommen, übergibt man ihn den geschickten Händen eines gewissen Wim van Amsterdam, des offiziellen Arztes des flämischen Kontingents.

Aber Achtung. Heutzutage stellt man sich beim Lesen des Wortes „Arzt“ einen Fachmann mit Universitätsabschluss, weißem Kittel und Stethoskop vor. Nichts ist falscher. Im Jahr 1097, und ganz besonders in einem Heer auf Feldzug, war der Arzt zugleich Bader, Chirurg, und sehr oft auch Zahnarzt und Knochenrichter. Es waren Berufe, die sich in ein und derselben Person bündelten, weil sie alle dieselben Werkzeuge verwendeten — Klingen und Rasiermesser — und weil die Bader in ihrem Gewerbe alle möglichen Gebrechen zu Gesicht bekamen und so eine enorme empirische Erfahrung sammelten. Denn im Mittelalter, und auch in den folgenden Jahrhunderten, war der Mann, der dich am Morgen rasierte, dir mittags einen Backenzahn zog, dir nachmittags einen Knochenbruch richtete und dir abends eine Pfeilwunde nähte, exakt ein und dieselbe Person. Das eine oder das andere, je nachdem, was der Tag oder der Augenblick verlangte.

Und nein, ich denke mir das nicht aus. Jahrhundertelang waren die Bader-Chirurgen die wirklichen, ja die einzigen Ärzte des Schlachtfelds. In England zum Beispiel hatten sie bis 1745 eine eigene Zunft. Und in manchen europäischen Dörfern ging man noch bis weit ins 19. Jahrhundert hinein zum Rasieren und kam mit einem Zahn weniger heraus.

Nun also, der Herr Wim van Amsterdam — jene Figur, die in meinen mittelalterlichen Romanen mit befleckter Schürze und Rasiermesser in der Hand genau dann auftaucht, wenn man sie am dringendsten braucht — entpuppt sich als der eigentliche Held jenes Nachmittags des zwanzigsten August.

Als ihm der fast leblose Körper des Herzogs übergeben wird, entfaltet Doktor Wim ein für seine Zeit erstaunliches medizinisches Protokoll…

Erstens: die Wundreinigung

Er schneidet den zerrissenen Stoff von Gottfrieds Tunika weg und wäscht die Wunde mit reichlich Essig. Essig, das heißt Essigsäure — ein kraftvolles natürliches Antiseptikum, das jede heutige medizinische Fakultät ohne mit der Wimper zu zucken als wirksam anerkennen würde.

Zweitens: die Salbe

Er trägt auf die Wunde am Rücken eine Salbe seiner eigenen Erfindung auf, hergestellt aus drei Zutaten: Honig, Weidenrinden­pulver und Kiefernharz. Der Honig ist eines der stärksten natürlichen Antibakteriellen, die der Mensch seit Jahrtausenden kennt: er entzieht Wasser, dehydriert Bakterien und gibt langsam Wasserstoffperoxid frei. Die Weidenrinde wiederum enthält Salicin, das der menschliche Stoffwechsel in Salicylsäure umwandelt, was buchstäblich der Wirkstoff des Aspirins ist. Ein Schmerzmittel, Fiebersenker und Entzündungshemmer, erstmals 1897 von Bayer unter dem Markennamen Aspirin hergestellt — achthundert Jahre nachdem der mittelalterliche Doktor Wim Weidenrinde auf den Rücken des künftigen Königs von Jerusalem gestreut hatte. Kiefernharz wiederum ist ein starkes anaerobes antimikrobielles Versiegelungs­mittel mit dokumentierten wundheilenden Eigenschaften, das bis heute in pharmazeutischen Produkten Verwendung findet.

Drittens: der Verband

Und er vollendet das Ganze mit zuvor abgekochten Leinen­binden. Abgekocht. Sprich, sterilisiert.

Der Herr Wim van Amsterdam, ohne irgendetwas von Keimen zu wissen, ohne Mikroskop, ohne jede Kenntnis der Bakteriologie, machte alle drei Dinge richtig: Antiseptikum, topisches Antibiotikum, steriles Material. Aus reinem Empirismus, aus einer von Meister zu Lehrling überlieferten Tradition, weil er an Tausenden früherer Wunden mit eigenen Augen gesehen und erprobt hatte, was funktionierte und was nicht.

Gottfried von Bouillon erholt sich, und in weniger als zwei Wochen geht er wieder. Tatsächlich steht er am einunddreißigsten August 1097, kaum elf Tage nach dem Angriff, wieder an der Spitze seiner Truppen, und das Kreuzfahrerheer setzt seinen langen Marsch nach Jerusalem fort. Ohne Wim wäre die Geschichte des Ersten Kreuzzugs eine ganz andere gewesen. Es hätte zwei Jahre später keinen König Gottfried in Jerusalem gegeben, wahrscheinlich auch gar kein Lateinisches Königreich im Heiligen Land, und die Karte des östlichen Mittelmeeres des 12. Jahrhunderts wäre nicht wiederzuerkennen.

Jahre später reibt in meinem vierten Kreuzzugs-Roman, Die Morgendämmerung der Templer, Gottfrieds zynischer Bruder, Graf Balduin von Boulogne, ihm in einem brüderlichen Streit diese Geschichte unter die Nase. Er führt sie als Beweis dafür an, dass Geld, Logistik und gute Ärzte mehr wert sind als epischer Mut. „Wären unsere Bogenschützen an jenem Tag nicht eingetroffen“, sagt er ihm, „wärst du tot. Und wäre Doktor Wim van Amsterdam nicht im Lager gewesen, der dir den Rücken zusammengeflickt hat, als wärst du ein Pullover, hätte dich die Infektion sowieso umgebracht.“

Gottfried schweigt. Weil Balduin recht hat.

— David S. Matrecano, 25. April 2026


Bevor ich endgültig schließe, drängt sich noch ein kleines Geständnis auf, denn wenn jemand von euch jetzt aus reiner Neugier eine echte Chronik des Ersten Kreuzzugs zur Hand nimmt und sich auf die Suche nach dem Namen Wim van Amsterdam macht, wird er vergebens suchen. Und genauso ergeht es ihm, wenn er nach dessen Kollegen und Freund auf der anderen Seite der Front sucht, dem arabischen Arzt Rashid al-Merwan, der in anderen wichtigen Augenblicken meiner Saga auftritt. Beide sind, ich gestehe es, Figuren meiner Erfindung. Sie haben nie existiert. Niemand zitiert sie. Ihr werdet sie weder bei Albert von Aachen, noch bei Fulcher von Chartres, noch bei Wilhelm von Tyrus finden. Allerdings: der Angriff des Bären auf Gottfried ist streng historisch. Er steht in allen mittelalterlichen Chroniken des Ersten Kreuzzugs; denn irgendwann in jenem Sommer 1097, während des Marsches des Kreuzfahrerheeres durch Anatolien, wurde Gottfried von Bouillon bei einer Treibjagd von einem Bären angegriffen und schwer verwundet, im letzten Moment gerettet von seinen Leuten und durch das Eingreifen eines anonymen Baders/Arztes/Chirurgen und Zahnarztes, der genau jene erfahrungsvollen, von gesundem Menschen­verstand getragenen Hausmittel anwendete, die wir heute „Großmutters Hausmittel“ nennen würden.


Wenn euch diese Geschichte gefallen hat, findet ihr sie mit weit mehr Detail erzählt — die Figuren, die Dialoge, die Schlachten und das Lagerleben — in meinem zweiten Roman der Kreuzzugs-Saga, Das Blut von Jerusalem · Teil 1, bei Amazon in sechs Sprachen erhältlich: EN, DE, FR, IT, ES und PT/BR. Herr Wim van Amsterdam kehrt übrigens in weiteren kritischen Momenten der Reihe wieder. Er weiß es nicht, aber er ist eine meiner Lieblings­figuren.

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✠ David S. Matrecano
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